Auf den letzten Metern oder wie wir mal eben die Rollen tauschten

Freitag, 9. März 2012. Deadline für unserer Buchabgabe.

Als Tanja am Freitagmorgen bei mir eintrifft, gibt es erstmal Kaffee. Wir liegen ja gut in der Zeit. Das Manuskript liegt neben uns und zeigt viele, viele markierte Seiten.

Alles so schön bunt hier

Alles so schön bunt hier

Sieht nach Arbeit aus, oder? Und das ist es auch. Trotzdem verlässt uns die gute Stimmung nur für Minuten und immer wieder müssen wir herzhaft über uns selbst lachen:
Ich hatte den Text äußerst strukturiert aufgearbeitet und Tanja damit ordentlich verblüfft. Jetzt zog sie nach und wurde mit jeder Minute detailversessener. Vertauschte Rollen: Struktur ist normalerweise nicht so mein Ding und Tanja hasst Detailarbeiten.

Ein Blick auf die Uhr läßt uns noch einen Gang zulegen. Wir Optimisten haben für 19.30 Uhr in Düsseldorf einen Tisch reserviert – ob unser Gäste schon ohne uns anstoßen müssen?
Gegen 19.00 Uhr ist es dann soweit, Detailverliebtheit und Strukturwahn hin oder her – wir sind fertig. Leider sind wir am Ende des Tages einfach zu erschöpft um die kleine Feier ausgiebig zu genießen und bringen kaum mehr als den Trinkspruch heraus.

Wir sind ziemlich stolz auf unser Werk und denken, dass es vielen Coaches helfen kann von ihrem Beruf zu leben.

Einen ganz herzlichen Dank an alle, die mitgefiebert haben. Das war großartig und echte Motivationshilfe! Ganz langsam freuen wir uns auch auf die noch ausstehenden Arbeiten rund um das Buch …

Fertig!

Fertig!


 

 

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Ein Kommentar zu Auf den letzten Metern oder wie wir mal eben die Rollen tauschten

  1. Kristina sagt:

    Wow, herzlichen Glückwunsch! :-) Melde mich gleich auf deine Mail…

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